Ritz-/Nadel- und Punktschriftprägetechnik

 
Einsatzbereich:
Bietet den Vorteil hoher Flexibilität bei Prägetexten, Schrifthöhen und –breiten sowie der Prägetiefe.
Durch geringe Krafteinwirkung lassen sich massive, hohle und empfindliche Teile prägen. Der mechanische Toleranzausgleich erlaubt auch die Kennzeichnung auf schrägverlaufenden und gewölbten Flächen.  
 
 
Wir bieten:
Prägeanlagen mit und ohne Vorrichtungen von einfacher manueller Lösung bis hin zur vollautomatischen Sondermaschine.  
 
 
Unsere Produkte:
- Mobile Geräte,
- Tischmaschinen, Anlagen mit Vorrichtungen,
- Einbausysteme (verschiedenste Ausführungen)

für flexible und schnelle Kennzeichnung alphanumerischer Zeichen, Logos oder eines 2D-Codes. Durch die Prägung entsteht die dauerhafte und “dokumentenechte“ Kennzeichnung.
 
Durch die enorm große Variantenvielfalt bei diesen Systemen lösen wir nahezu alle Markieraufgaben.  
 
Ihre Vorteile:
- Schrifthöhen und -breiten frei skalierbar
- Prägetiefen individuell einstellbar
- Unterschiedliche Zeichensätze/Sonderzeichen
- Niedriger Geräuschpegel (Ritzprägen)
- Geringe Krafteinwirkung
- Spanlos durch Materialverdrängung
- Preiswerte Standard-Systeme
 
Darstellung und
Beschreibung der Prägeverfahren
 

Ritzprägen: Ziehen einer ins Material eingedrückten Markierspitze (ähnlich einer Reißnadel). Sehr leises Prägeverfahren mit sehr schönem Schriftbild.  
 

Nadelprägen: Oszillierende (schlagende) Markierspitze. Dabei entsteht ein durchgehender Linienzug (sehr dichte Folge von Einzelpunkten).  
 

Punktschriftprägen: Zeichen werden durch einzeln gesetzte Punkte (7x5 oder 9x7) dargestellt.
 

Mit dem gleichen Prägekopf/Werkzeug wie beim Punktschriftprägen wird auch der 2D-Code (DataMatrix/ECC200) geprägt.
 
Alle Prägeverfahren sind
einsetzbar auf: 
Aluminium, Magnesium (bearbeitet und unbearbeitet), Stahl, Edelstahl, Kunststoff, Guss und weiteren Werkstoffen.